Zirkon-Restaurationen mit inLab
Vollkeramische Kronen, Brücken und Primärteleskope


Procera AllceramProcera Allceram

Die Vorteile im Überblick:
Hervorragende ästhetische Ergebnisse
Biokompatible Vollkeramik
Hohe Passgenauigkeit
Substanzschonende Präparation
Keine Verfärbungen des Gingivalsaumes
Befestigung mit allen gängigen Zementen
Preislich orientiert sich das vollkeramische Zirkoniumdioxid Gerüst aufgrund der hohen Edelmetallpreise deutlich unter einem hochgoldhaltigen VMK Gerüst.

Haben wir Sie neugierig gemacht? Auf Wunsch schicken wir Ihnen gerne die klinischen Aspekte (Präparation/Zementierung), Patienteninformationen mit Acrylaufsteller für Ihr Wartezimmer und ein individuelles Angebot für Ihre Patienten.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit telefonisch zur Verfügung.




Indikationen:

Vollkeramische Restaurationen auf Basis des inLab Verfahrens sind bislang für die folgenden Indikationen freigegeben:

Indikationsübersicht der metallfreien Vita Keramiksysteme mit inLab:

• Einzelkappen
• 3-gliedrige Brücken/FZ
• 3-gliedrige Brücken/SZ
• 4-gliedrige Brücken
• Vollkeramische Inlays, Onlays
• Vollkeramische Teilkronen
• Veneers
• Primär-Innenteleskope
Vita In-Ceram Alumina oder Vita YZ Zirkoniumoxid
Vita In-Ceram Alumina oder Vita YZ Zirkoniumoxid
Vita YZ Zirkoniumoxid
Vita YZ Zirkoniumoxid
Vitablocks In-Ceram Mark II
Vitablocks In-Ceram Mark II
Vitablocks In-Ceram Mark II
Vita YZ Zirkoniumoxid




Präparationsempfehlungen:

Die Präparation kann wahlweise mit einer Hohlkehlpräparation oder einer Stufen-präparation mit abgerundeten Innenwinkel erfolgen. Es ist eine zirkuläre Schnitttiefe von einem Millimeter anzustreben. Der vertikale Präparationswinkel sollte 3° bis 5° betragen. Alle Übergänge von den axialen zu den okklusalen bzw. inzisalen Flächen sind abzurunden, gleichmäßige und glatte Flächen sind vorteilhaft.
Bei Seitenzähnen muss der okklusale Substanzabtrag mindestens 1,5mm, bei Frontzähnen sollten inzisal 2mm ab getragen werden.




Befestigung:

Wichtige Informationen zum Thema Befestigung können Sie unserem Infoblatt "Befestigungsempfehlungen" entnehmen. Dieses finden Sie im Download-Bereich für Zahnärzte oder schauen es sich hier als PDF-Datei (60 KB) an.




Das Verfahren:

1. Erstellung eines CAD/CAM Modells / Stumpfvorbereitung
2. Scanning der Gipsmodells mit dem inEOS-Scanner
3. Konstruktion des vollkeramischen Gerüsts am PC
4. Schleifprozess im inLab System
5. Vorsichtige Nachbearbeitung der Gerüste
6. Weitere Bearbeitung abhängig vom Material

a) Brand im Hochtemperatur Sinterofen bei Vita YZ Zirkoniumoxid Gerüsten
b) Glasinfiltrationsbrände bei Vita In-Ceram Alumina Gerüsten
7. Ausarbeitung der Gerüste im Labor




Ästhetik und Kompatibilität:

Mit den Hochleistungskeramiken Zirkoniumdioxid und Aluminiumoxid kommen wir den Wünschen und Bedürfnissen einer stetig wachsenden Zahl moderner Patienten und Zahnärzten entgegen. Denn neben seiner enormen Festigkeit entspricht Zirkoniumdioxid und Aluminiumoxid ganz natürlich den höchsten Anforderungen hinsichtlich Ästhetik und Biokompatibilität.

Durch die Lichtdurchlässigkeit von vollkeramischen Restaurationen kann eine besonders natürliche Optik erreicht werden.
Chamälioneffekt, natürliche Transluzenz, Röntgenopazität
Individuelle Charakterisierung
Gute Polierbarkeit
Natürliches Abrasionsverhalten




Klinische Studien:

VITA In-Ceram ist seit 1989 klinisch weltweit bewährt.
Es liegen zahlreiche in vitro und in vivo Studien vor.

Cerec Klinische Studien(496 KB)