AGC Galvanotechnik, Dental-Labor Hans Fuhr, Köln
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Galvanotechnik

galvanozahn_querschnitt

 

AGC Galvanotechnik

 

Ästhetik

 

Der sattgelbe, warme Goldton schafft die Grundlage für ästhetisch hochwertige, natürlich schöne Zähne. Das biologische Verhalten des reinen Goldes ist gingivafreundlich. Keine Verfärbung des Zahnfleischrandes durch graue Metallränder oder Korrosion! Die erheblich reduzierte Plaqueaffinität ist wissenschaftlich belegt.

 

Allergieneutral

 

Die Verwendung von reinem Gold und Keramik schützt Ihre Patienten am besten vor allergischen Reaktionen. Die AGC Goldschicht ist frei von Lunkern, Poren und Verunreinigungen.

 

Substanzschonend

 

Die gleichmäßig dünne Goldschicht von 0,2 mm erlaubt eine substanzschonende Präparation des Zahnes mit den üblichen Präparationstechniken.

 

Mit der AGC Doppelkronentechnik erhält man ein sicheres und spannungsfreies Gleiten der Teleskope. Die AGC Galvanotechnik ist damit ideal geeignet für spannungsfreie und korrisionssichere Sekundärstrukturen, besonders auch auf Implantaten.

 

Sicherheit

 

Für die AGC Galvanotechnik liegen positive klinische Erfahrungen seit 1986 vor. Unabhängige, wissenschaftliche Studien belegen eine überdurchschnittliche Haltbarkeit, speziell auch im Seitenzahnbereich.

 

Indikationsspektrum

 

Kronen, Doppelkronen, In- und Onlays, spannungsfreie Suprastrukturen, kleine Brücken.*

* Aus ästhetischen Gründen empfehlen wir keine Galvano Inlays, Onlays und Teilkronen.

 

Präparationsempfehlungen

 

Pfeilerzahnvorbereitungen:
Sowohl bei der Pfeilerzahn- als auch bei der Inlaypräparation müssen Stumpfaufbauten und Aufbaufüllungen im Vorfeld des Beschleifens durchgeführt werden. Ein späteres Ausblocken auf dem Modell oder durch das Zementierungsmaterial ist zu unterlassen.

 

Kronen und Ankerkronen:
Der Zahnstumpf sollte für die Aufnahme einer Galvanokrone möglichst glatt, ohne Rillen und andere Unebenheiten mit deutlicher Präparationsgrenze präpariert werden. Wir empfehlen eine ausgeprägte Hohlkehlpräparation oder Stufe mit abgerundeter Innenkante. Eine Tangentialpräparation ist kontraindiziert.
Wichtig: Die okklusale, linguale bzw. palatinale Reduktion der Zahnhartsubstanz muss 1,2 bis 1,4 mm betragen, um eine Keramikschichtdicke von 1,0 bis 1,2 mm zur Verfügung zu haben.

 

Präparation Frontzahn


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Präparation Seitenzahn


Präparation

 

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praeparation-seitenzahn-4

 

 

Entscheidend für eine gute Prozess- und Ergebnisqualität

 

  • ausreichende Kühlmedienmenge ( mind. 50 ml/min )
  • in dieser Anleitung bzw. den Herstellerangaben genannte Drehzahlbereiche
  • Vermeidung kantiger Präparationen durch abgerundete Schleifkörperform
  • rationelles Schleifen bei möglichst geringer Rauhtiefe durch mittlere Diamantkörnung
    ( z.B. ISO 524 ) und formkongruente Finierer

 

Zementieren

 

Eine provisorische Eingliederung von galvanokeramischen Kronen, Brücken oder Inlays ist nicht zu empfehlen. Für die definitive Zementierung eignen sich die bewährten Zinkphosphatzemente am besten. Es können aber auch die modernen Glasionomerzemente sowie Composite-befestigungsmaterialien verwendet werden. Aufgrund der guten Passung der Galvanogerüste ist es ausreichend, die Innenfläche der Restauration mit einem Pinsel nur dünn aber deckend zu bestreichen.

 

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Präzision

 

Die Paßgenauigkeit und der Randschluß sind bei der AGC Galvanotechnik verfahrensbedingt
optimal. Dies ist wissenschaftlich belegt!

 

Weitere Informationen

 

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne telefonisch zur Verfügung.

 

Informationen für Zahnärzte und eine Präparationsanleitung finden sich hier: